Für Hochschulen, Vereine und Stiftungen

Die erste Stelle ist gestiegen. Die Ausbildung nicht.

Einstiegsjobs verschwinden nicht. Sie verlangen im ersten Monat, was früher das zweite Jahr war. Wir befähigen Ihre jungen Leute, auf diesem Niveau anzufangen — als Programm bei Ihnen, unter Ihrem Namen.

Seniorunverändert
Professionalunverändert
Einstiegnach oben gerutscht
Gespräch anfragen

Dreißig Minuten, keine Unterlagen nötig.

Was gerade passiert

Der Anteil der Unternehmen, deren Einstiegsstellen inzwischen mehr verlangen, als man von einem Einsteiger erwarten kann: 33 %

ifo Schnelldienst 1/2026

40

Bewerbungen verschickt ein Akademiker unter 30 im Median, bis er zu einem einzigen Vorstellungsgespräch eingeladen wird.

63 %

der Großunternehmen erwarten, dass KI Einsteiger­tätigkeiten in drei Jahren übernimmt. Heute tut sie es bei 14 %.

−56 %

im Vertrieb, −50 % im Personalwesen, −34 % in der Verwaltung. Der Rückgang trifft die Fächer sehr ungleich.

Warum das Ihre Sache ist

Zwischen Lehrplan und Arbeitsmarkt ist eine Lücke aufgegangen.

82 % sagen, deutsche Hochschulen bereiten Studierende schlecht auf die KI-getriebene Arbeitswelt vor. Das ist kein Urteil über Ihre Lehre. Es ist ein Urteil über eine Lücke, die sich schneller geöffnet hat, als ein Curriculum sich ändern lässt. Wer sie zuerst schließt, wird dafür bekannt.

Dazu kommt der Druck von der anderen Seite: Ihre Studierenden fragen sich längst, ob die klassischen Wege — Jura, Ingenieur­wesen, Software — noch die sind, die sie durch die nächsten zwanzig Jahre tragen. Auf diese Frage hat kaum eine Einrichtung eine Antwort, die über Beruhigung hinausgeht.

Und eine Pflicht mit Datum

Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung von jeder Organisation, die KI-Systeme einsetzt, ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den Menschen, die damit arbeiten. Ein Curriculum schreibt die Verordnung nicht vor. Den Nachweis erwartet sie trotzdem.

Verordnung (EU) 2024/1689, Art. 4 · Stifterverband, „Die große KI-Chance Deutschlands“

Die zweite Verschiebung

Wer zum Gespräch eingeladen wird, entscheidet zunehmend keine Person mehr.

Auf der Arbeitgeberseite sortieren Agenten vor, fassen zusammen und schlagen nach. Ihre Absolventinnen und Absolventen konkurrieren damit nicht mehr nur um die Aufmerksamkeit eines Menschen, sondern zuerst darum, ob eine Maschine sie findet und richtig wiedergibt. Das ist eine erlernbare Fähigkeit — und sie wird nirgends gelehrt.

> gemessen mit unserem Truth-Layer-Readiness-Verfahren, Juli 2026

Wir haben den Karriere-Auftritt eines DAX-Konzerns geprüft. In 0 von 4 kategorialen Bewerber-Suchen ist er aufgetaucht.

Gesamt2,92von 5,00 — Handlungsbedarf
Sichtbarkeit1,00Cross-Engine, schwächste Dimension
Zugang5,00kein KI-Crawler geblockt
Inhalt32gepflegte Bewerberfragen, für Maschinen nicht als solche erkennbar

Der Auftritt ist offen, redaktionell gepflegt und trotzdem unsichtbar. Ein Mensch, der die Seite öffnet, findet die Antwort. Eine Maschine, die die Kategorie durchsucht, findet den Konzern nicht — sie nennt die Wettbewerber. Das Verfahren misst sieben Dimensionen entlang der peer-reviewten Evidenz (GEO, Aggarwal et al., KDD 2024); Instrument und Grenzen legen wir offen.

Was das für Ihre Leute heißt

Wenn ein Arbeitgeber mit eigener Employer-Branding-Abteilung in seiner eigenen Kategorie nicht genannt wird, dann gilt für eine Einzelperson ohne Spur dasselbe — nur schneller. Sichtbar zu sein ist kein Talent, sondern ein Handwerk, und es lässt sich in einem Programm vermitteln.

Was das für Sie heißt

Sie bekommen damit etwas, das Bildungsformate selten haben: einen messbaren Wirkungsnachweis. Wir messen die Sichtbarkeit jeder teilnehmenden Person zu Beginn und am Ende. Die Differenz ist keine Teilnahmebestätigung, sondern eine Zahl — und damit belastbar gegenüber Förderern, Gremien und dem eigenen Haus.

Was es schon gibt, und was nicht

Es gibt viel KI-Weiterbildung. Fast nichts davon bringt jemanden in eine Stelle.

Wir haben den deutschsprachigen Markt abgesucht — Landesprogramme, Konzern-Plattformen, Bootcamps, Stiftungsinitiativen. Das Angebot ist groß und größtenteils kostenlos. Vier Dinge fehlen überall.

01

Der Übergang

Fast jedes Programm endet am Zertifikat oder am Portfolio. Was danach kommt — der Weg in eine echte Firma, eine echte Rolle — ist bei praktisch keinem Anbieter Teil des Formats. Genau dort entscheidet sich aber, ob die Befähigung etwas genützt hat.

02

Die Haltung

Fast alles ist Werkzeugkunde: Prompting, Tools, Bedienung. Programme zu Urteilsfähigkeit und zum Umgang mit Unsicherheit gibt es — aber nur für Führungskräfte, nicht für die, die gerade anfangen.

03

Die Region

Die sichtbaren Programme sitzen in Berlin und München. Im Ruhrgebiet gibt es für Studierende und junge Vereinsmitglieder kein benanntes, wiederkehrendes Format.

04

Die Vereine — und alle, die schon halb drin sind

Was es für Vereine gibt, richtet sich an die Organisation selbst: Förderanträge, Verwaltung, Kommunikation. Niemand befähigt die jungen Mitglieder für deren eigenen Berufseinstieg. Dasselbe gilt für die Gruppe, die in keiner Statistik auftaucht: Praktikantinnen, Werkstudenten und Auszubildende, die bereits in einer Firma sind und genau dort den Sprung machen müssten.

Der Tausch

Ihnen fehlt nicht die Idee. Ihnen fehlt die Kapazität.

Was Sie mitbringen

  • Zugang zu genau den jungen Menschen
  • Räume und eine Bühne
  • Einen Namen, dem man glaubt
  • Zugang zu Mitteln und Förderern
  • Ein Netzwerk aus Firmen

Was wir mitbringen

  • Das Format, fertig konzipiert
  • Die Durchführung, Kohorte für Kohorte
  • Die Haltungs-Arbeit, nicht nur Werkzeugkunde
  • Den Übergang in die Firma als Teil des Programms
  • Die Sichtbarkeits-Messung vorher und nachher — Ihr Wirkungsnachweis
  • Die Ausbildung Ihrer eigenen Leute, damit es ohne uns weiterläuft

Wie es läuft

Drei Bewegungen, ein Jahrgang.

01

Den eigenen Fall mitbringen

Kein Kurs ohne Anlass. Jede teilnehmende Person bringt eine echte Aufgabe mit: eine Bewerbung, ein Projekt, eine Firma, in die sie will. Daran wird gearbeitet, nicht an Übungsdaten.

02

Urteilen lernen, nicht nur bedienen

Bei der Einstellung zählen digitale Kompetenzen nachrangig — 27 %. Vorn stehen Kommunikation und Teamfähigkeit (66 %), Selbstorganisation (61 %) und Lernfähigkeit (58 %). Deshalb ist das hier kein Tool-Kurs. Werkzeuge lernt man an einem Nachmittag; zu erkennen, wann ein Ergebnis falsch ist, und sagen zu können warum, dauert länger und entscheidet, wen man behält.

03

Den Übergang bauen

Am Ende steht kein Zertifikat, sondern ein Gespräch mit jemandem, der einstellt. Wir arbeiten mit Ihrem Firmennetz und bereiten beide Seiten darauf vor.

Wer das macht

Über fünfzehn Jahre lang habe ich in Konzernprogrammen mitentschieden, welche Rollen besetzt werden.

Ich weiß, wie so eine Entscheidung zustande kommt — und was jemand mitbringen muss, damit sie anders ausfällt. Jay Manuzon, Coach und Berater für KI-Befähigung, davor über fünfzehn Jahre im RWE-Konzern, zuletzt als Senior Program Lead. Arbeitet heute mit Organisationen, die KI nicht als Werkzeugfrage behandeln, sondern als Frage der Haltung. Sitz im Ruhrgebiet.

Der nächste Schritt

Ein Gespräch. Dreißig Minuten. Keine Unterlagen nötig.

Erzählen Sie uns, wen Sie erreichen und woran es hängt. Wenn das Format nicht zu Ihnen passt, sagen wir das — und nennen Ihnen passendere Adressen.

Was danach passiert

Sie bekommen innerhalb von zwei Werktagen eine Antwort mit zwei Terminvorschlägen. Im Gespräch geht es um Ihre Lage, nicht um unser Programm: wen Sie erreichen, was Sie schon versucht haben, woran es hängt. Kein Verkaufsgespräch. Wenn wir nach dreißig Minuten finden, dass das Format nicht zu Ihnen passt, sagen wir das.